SPD Otterstadt

Jahreshauptversammlung 2017

Ortsverein

Der Vorstand der SPD Otterstadt zusammen mit Isabel Mackensen

Am 28.03.2017 fand die Jahreshauptversammlung des SPD Ortsvereins Otterstadt statt. Zentrale Themen der Jahreshauptversammlung waren auf der einen Seite der Besuch und die Vorstellung unserer Bundestagskandidatin Isabel Mackensen, sowie auf der anderen Seite die Neuwahlen des Vorstands.

Nachdem die Vorsitzende Bianca Staßen die Jahreshauptversammlung eröffnete und die Mitglieder für den kürzlich verstorbenen Paul Dötschel eine Schweigeminute abhielten, konnte sich die Bundestagskandidatin Isabel Mackensen vorstellen. Isabel stellte dabei ihre Agenda für den kommenden Wahlkampf unter dem Motto "Die Pfalz im Herzen - Die Menschen im Blick" vor und kann dabei auf die Unterstützung der Otterstädter SPD bauen.

Danach folgten die Berichte der Beigeordneten, aus dem Gemeinderat und aus dem Verbandsgemeinderat. Hier stellte unsere Ortsbeigeordnete Birgit Reichert positiv dar, dass die Friedhofserweiterung nach langen Diskussionen nun endlich weiter Formen annimmt. Dies lässt sich auf die Anträge der SPD-Fraktion zurückführen, die einstimmig vom Gemeinderat beschlossen wurden. Sobald der Gemeinderat eine neue Friedhofs- und Gebührensatzung beschlossen hat, können auf der neuen Erweiterungsfläche, die auf Antrag der SPD von einer Sandsteinmauer eingefriedet wird, Beisetzungen stattfinden. Ein weiteres Thema, dass lange im Otterstädter Gemeinderat beraten wurde, ist der barrierefreie Ausbau der Bushaltestellen. Nachdem der Gemeinderat nun den Ausbau aller Bushaltestellen beschlossen hatte, soll der Ausbau im Juli beginnen, sodass alle Arbeiten bis Oktober beendet sind. Ebenfalls berichtete Birgit Reichert von der Erneuerung der Beleuchtung am Königsplatz, bei der es sich nicht um eine grundsätzliche Umgestaltung des Königsplatzes handelt. Andere Themen, die den Ortsgemeinderat beschäftigen sind die Neuaufstellung des Flächennutzungsplans sowie die 1000-Jahr-Feier im Jahr 2020. Der Verbandsgemeinderat befasst sich derzeit mit der Erneuerung der Ausstattung der Feuerwehr. Weiterhin besitzt die Verbandsgemeinde Rheinauen nun einen Behindertenbeauftragten.

Der Bericht der Vorsitzenden Bianca Staßen fällt, aufgrund der positiv verlaufenen Teilnahmen an der Kerwe und am Weihnachtsmarkt, gut aus. Die Vorsitzende bedankt sich nochmals beim Vorstand und allen Helfern für die tatkräftige Unterstützung, die vor allem am Weihnachtsmarkt nötig war. Hier wurden innerhalb eines Tages ca. 60 Liter Suppe verkauft, was alle Erwartungen gesprengt hat. Rege diskutiert von den Mitgliedern wurde die Idee einen generationenübergreifenden Nachmittag im Remigiushaus zu veranstalten. Der Vorstand freut sich über die Ideen und Gedanken der Mitglieder und wird diese bei seiner Umsetzung beachten.

Die Berichte des Kassierers und der Revisoren fielen kurz, aber sehr positiv aus. So sprach der Kassierer Yannick De Santis von einem guten Jahr aus finanzieller Sicht. Sowohl die Teilnahme an der Kerwe als auch am Weihnachtsmarkt haben dem Ortsverein Gewinn in die Kassen gespült, sodass am Ende des Jahres ein Gewinn von 1.100€ verzeichnet werden konnte. Der Revisor Uwe Kaiser lobte die saubere sowie ordentliche Führung der Kasse und beantragte anschließend die Entlastung des Vorstandes. Dieser wurde dann einstimmig von der Mitgliederversammlung entlastet.

Nach der Entlastung des Vorstands durfte nun der Vorstand sowie die Revisoren neu gewählt werden. Die Otterstädter Genossen standen hierbei dem Bundesparteitag und der Wahl des neuen Bundesvorsitzenden Martin Schulz in nichts nach. Die innerparteiliche Geschlossenheit zeigt sich darin, dass alle Vorstandsmitglieder und beide Revisoren einstimmig von der Mitgliederversammlung gewählt wurden.

Der Vorstand im Überblick:

Vorsitzende: Bianca Staßen

Erste Stellvertreterin: Birgit Reichert

Zweiter Stellvertreter: Walter Reichert

Kassierer: Yannick De Santis

Schriftführerin: Petra März

Beisitzer: Wolfgang Müller, Klaus März, Roland Weick

Die gewählten Revisoren sind Uwe Kaiser und Wolfgang Link.

 

Zum Schlusswort wurde von der Mitgliederversammlung kritisiert, dass die Presse trotz Einladung erneut nicht persönlich erschienen ist.