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SPD Otterstadt

Wahlprogramm

Wahlprogramm

  • Bürgermeisterin für alle
    Ich bin der Meinung, dass das  Bürgermeisteramt ein offenes Ohr für alle haben muss, unabhängig von der Parteizugehörigkeit!

 

  • Ein offenes, bürgernahes Rathaus
    Ich wünsche mir ein offenes Rathaus, in dem alle Bürgerinnen und Bürger von Otterstadt die Möglichkeit haben, ihren Alltag und ihre Gemeinde aktiv mit zu gestalten. Dies stelle  ich mir mit einem sogenannten „Innovationscafé“ im Rathaus vor.  Das bedeutet,  eine Austauschmöglichkeit neuer Ideen für Otterstadt.

Auch Kinder und Jugendlichesollen hier die Möglichkeiten bekommen, ihre Wünsche persönlich und eigenständig in der Verwaltung zu äußern.

  • Unsere Schule, Kindergärten und Kindertagesstätten sind unverzichtbare Einrichtungen und müssen uns erhalten bleiben sowie zukunftsorientiert gefördert werden.

    Mittelfristig muss es möglich sein, unsere Grundschule als Ganztagsschule einzurichten, sodass die Schule den heutigen modernen Anforderungen entspricht. Unsere Kinder müssen die Möglichkeit erhalten, sich optimal auf ihre Zukunft vorzubereiten.

Dazu gehört für mich auch die Chancengleichheit, unabhängig von der sozialen- und geographischen Herkunft, den geistigen oder körperlichen Möglichkeiten, sowie der finanziellen Leistungsfähigkeit der Eltern.

  • Als mittelfristiges Ziel einen „Generationenübergreifenden Lebens(t)raum“ unter dem Motto:

„Zusammen ist man weniger allein“

Die Gestaltung eines Ortes für jede Lebensphase, die alle Altersgruppen vereint und jeder profitiert vom anderen. Die Teilhabe aller Menschen am gesellschaftlichen Leben soll unabhängig von Alter und Herkunft sein, wie zum Beispiel:

„Leben unter einem Dach“.

Das beinhaltet vieles, hier nur einige Beispiele:

  • „Zurück zur Großfamilie“

Gemeinsam mitmachen, fördern, betreuen, vom anderen Lernen, Spaß am Leben haben, nicht alleine sein…

►    „Generationsübergreifendes, soziales und nachhaltiges Leben & Wohnen“…

  • Begegnungen
  • Kommunikation
  • (Lebenslanges) Lernen
  • Gemeinsames Essen
  • Gemeinsame Veranstaltungen
  • Gemeinsame, bzw. gegenseitige Betreuung
         Hauswirtschaftliche Betreuung (Fahrdienst zum Arzt, Einkaufen...)
         Einer Reparaturwerkstatt, für Tüftler (Fahrrad, Elektrogeräte, defekte Glühbirne in der Wohnung…), damit kann vielen – auch kostengünstig - geholfen werden
         Nachhilfe für Schulkinder oder für Kinder, die unsere Sprache erlernen müssen
         Eltern- Kind- Treff (Notfallkinderbetreuung, ggf. Unterstützung für Eltern mit ihren Kindern)
         Betreuter Treffpunkt für hilfebedürftige Mitbürger, um den pflegenden Angehörigen mal eine „Auszeit“ zu ermöglichen
         Kinderbetreuung auch nachts, für z.B. alleinerziehende im Schichtdienst Tätige
         ,„Leihomas und Leihopas“ für Kinder, deren Großeltern weit weg wohnen, oder die keine haben.
  • Barrierefreier Ausbau der Bushaltestellen
    Dieses Projekt ist für mich unumgänglich, wenn ich die unausweichliche demografische Entwicklung betrachte. 
    Zudem gibt es einen entsprechenden Gesetzesbeschluss des deutschen Bundestages, der die Belange der in ihrer Mobilität oder sensorisch eingeschränkten Menschen mit dem Ziel berücksichtigt, für die Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs bis zum 01. Januar 2022 eine vollständige Barrierefreiheit zu erreichen.
     

 

  • Vereinsarbeit
    Intensive Unterstützung der Vereine, speziell der ehrenamtlich tätigen Mitglieder. Denn das rege Vereinsleben zeichnet Otterstadt aus und das muss so bleiben!